Nach dem umstrittenen Ausflug von König Juan Carlos in ein Safari Camp in Botsuana hat der WWF eine Erklärung von seinem spanischen Ehrenpräsidenten verlangt.
News
WWF: Sie sammeln Spendengelder für den Naturschutz und verlustieren sich auf der Jagd.
Beat Angerer der Jäger, der kein Jäger ist
Geistesgestörte Jäger jagen geschützte Wildtiere

In den Tierquälermagazine der Jägerschaft werben Jäger und Reiseveranstalter mit dem "Thrill to kill".
Post vom Feldhasen an die Jäger

Lieber Jäger, heute will ich Dir einen Brief schreiben und Dir sagen wie dankbar ich Dir bin, denn Du hast mich vor dem bösen Fuchs gerettet.
Von nun an darfst Du über mein Leben verfügen, es liegt in Deiner Hand. Ich weiss, dass Deine Hand nicht zärtlich ist und nach Tod und Schmerzen riecht. Aber das macht nichts, denn Du hast mich vor dem bösen Fuchs gerettet. Es macht mir auch gar nichts aus, wenn Dein Hund mich aus meinem Versteck hetzt und mich in Panik fliehen lässt. Oder Dein Hund mich ergreift und mir mit seinen scharfen Zähnen die Kehle aufreisst.
Dein Hund darf das, denn Du hast mich vor dem bösen Fuchs gerettet.
Auch wenn Du dann auf mich schiesst und mich nicht richtig triffst, sodass ich nicht gleich tot bin sondern blutüberströmt mit zerschossenen Gliedern im Graben liege, bin ich Dir noch dankbar, denn Du hast mich vor dem bösen Fuchs gerettet.
Es ist auch gar nicht schlimm für mich, wenn dann Dein Hund mich in meinem Schmerz und meiner Qual weiter bedrängt, mir an die Kehle will, denn Du hast mich vor dem bösen Fuchs gerettet.
Und auch wenn Du meinen halbtoten, zerschossenen Körper an den Hinterläufen hochhebst, mich dann auf den Boden schleuderst oder mir einen Genickschlag versetzt, damit ich endlich tot bin. Ich schlucke auch dabei meine Pein herunter, denn ich bin ich Dir so unendlich dankbar, denn Du hast mich vor dem bösen Fuchs gerettet.
Dein Dir immer dankbarer Feldhase, der sein Leben für Dich gibt, damit Du Deinen Spass hast. – Denn Du hast mich vor dem bösen Fuchs gerettet.
Von Heidrun Heidtke
Politiker und Tierquäler Jean-René Fournier verurteilt

Das Bezirksgericht Sitten hat den ehemaligen Staatsrat Jean-René Fournier der Verletzung des Bundesgesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel für schuldig befunden und ihn zu 60 Stunden gemeinnütziger Arbeit bedingt auf zwei Jahre verurteilt.
Jäger terrorisieren Luzerner Familie

Im Advent, wenn die Welt doch irgendwie ein besserer Ort sein will, wüten Pseudo-Jäger in der Schweiz.
Gravierender Biodiversitätsverlust der Schweiz

Der Biodiversitätsverlust in der Schweiz ist gross. Das zeigt eine neue Analyse des Schweizer Vogelschutzes SVS/BirdLife Schweiz. Der Steinkauz ist eines der Beispiele, die untersucht wurden: In den letzten gut fünfzig Jahren ist der Bestand der kleinen Eule in der Schweiz auf einen minimen Rest zusammengebrochen. Dank aufwändigen Schutzmassnahmen starb der Steinkauz nicht ganz aus und nimmt auf sehr tiefem Niveau sogar wieder zu. Das zeigt, dass es sich auch in fast aussichtlosen Situationen lohnt, für die Biodiversität zu handeln, dass aber ein rechtzeitiger Schutz der Biodiversität sicher kostengünstiger ist.
Tier- und Naturschützer vor dem Supergau?

"Seit meiner Wahl in den Nationalrat im Jahr 2003 habe ich alle jagdrelevanten Dossiers direkt bearbeitet. Die Jäger waren die ersten Bewirtschafter der Natur, und dies lange vor den Naturschützern. Wir müssen auf diesem Weg weiter machen, in erster Linie durch eine verbesserte Ausbildung unserer Mitglieder. Mit dem Anwachsen der Schweizer Bevölkerung, man spricht von 10 Millionen Einwohnern im Jahr 2040, muss die Ausübung unserer Passion professionell organisiert und geführt werden. Dies ist die Bedingung, um die Vorschläge der « Ayatollahs » der Biodiversität zu bekämpfen."
Jean-François Rime von der SVP
Jäger töten innerhalb weniger Stunden tausende Singvögel

Ein Video schockiert Vogelfreunde in ganz Europa. In Italien haben Jäger vor den Augen protestierender Vogelschützer mehrere Tausend Singvögel abgeschossen und sich ungeniert dabei filmen lassen.
Jäger, Lügner und Betrüger ?
Weshalb braucht es im Kanton Aargau in der Schweiz die tierquälerischen Treibjagden mit Hunden, Menschen und Hilfsmitteln, wenn es in vielen anderen Kantone auch ohne geht?
Ethische Menschen, Natur- und Tierschützer wählen am 27. Nov. "JA" zur Abschaffung der Treibjagd und Tierquälerei.
Mehr Tierquäler im Bundeshaus in der Schweiz ?

Bei den vergangenen Parlamentswahlen in der Schweiz vom 23.10.2011 wurden 2 Jäger, Dominique Bättig (SVP, Jura) und Tarcisius Caviezel (FDP, Graubünden), verdientermassen abgewählt.
Krank durch Wildbret?

BfR empfiehlt Kindern, Schwangeren und Frauen mit Kinderwunsch auf den Verzehr von mit Bleimunition erlegtem Wild zu verzichten.
Wildschwein, Reh und Hirsch gehören neben Innereien von Nutztieren, Meeresfrüchten und Gewürzen zu den am höchsten mit Blei belasteten Lebensmitteln. Ursache dafür ist überwiegend die üblicherweise bei der Jagd verwendete Bleimunition. Das Schwermetall ist giftig und reichert sich im Organismus an. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat aufgrund von neuen Daten das zusätzliche Gesundheitsrisiko durch den Verzehr von mit Bleimunition geschossenem Wild neu bewertet. Das Ergebnis: Wildfleisch kann durch bleihaltige Munitionsreste stark belastet sein. Da die Bleiaufnahme über andere Lebensmittel in Deutschland schon relativ hoch ist, reicht der regelmäßige Verzehr von mit Bleimunition geschossenem Wildbret aus, die Gesundheit von Verbraucherinnen und Verbrauchern zu gefährden. „Ein erhöhtes Risiko besteht bei Verbrauchergruppen, die wöchentlich Wild verzehren, insbesondere in Jägerhaushalten“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Besonders gefährdet sind Ungeborene und Kinder bis sieben Jahre, bei denen bereits eine geringe Bleiaufnahme zu Gesundheitsschäden führen kann.“ Deshalb sollten kleine Kinder, Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch möglichst kein mit Bleimunition erlegtes Wild essen. Für die Mehrzahl der Verbraucherinnen und Verbraucher, die Wild nur gelegentlich und in geringen Mengen verzehren, wird das Risiko einer Gesundheitsgefährdung durch Blei in Wildbret als vernachlässigbar eingeschätzt.
Wald vor Wild?
Tierschützer und teilweise auch Naturschützer fordern immer wieder ein Jagdverbot.
„Raubtier“ Mensch?
Jäger geben gerne vor, sie müssten die Rolle der Raubtiere übernehmen. Dabei ist umstritten, ob Raubtiere (Beutegreifer) die Populationsdichte ihrer Beutetiere wesentlich beeinflussen. Fest steht, dass die Räuberdichte vom Beutetiervorkommen abhängt und eben nicht umgekehrt. Raubtiere leisten ihren Beitrag vorrangig hinsichtlich Selektion der schwachen und kranken oder unaufmerksamen Beutetiere und verbessern damit deren genetische Substanz.
Jäger misshandeln das Erbe der Menschheit
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Jäger verstehen sich gerne als Tier- Natur- und Artenschützer.
Die Jäger erzählen der Öffentlichkeit von ihrem Naturverständnis, wo die Selbstregulation in unserer Kulturlandschaft nicht mehr funktioniert und der gute Jäger die Rolle der ausgestorbenen Beutegreifer (Luchs, Wolf, Beutevögel usw.) übernehme und Wildtiere regulieren muss, um die Natur zu schützen.
Anti-Jagd Demo in Italien
Nationale Anti-Jagd-Demo in Italien mit tausenden von Teilnehmern.
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